Unterheimbach

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Abteilungsleitung

Abteilungskommandant Unterheimbach
Klaus Stutz
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Stellv. Abteilungskommandant Unterheimbach
Marco Wieland
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Übungstermine


Chronik

Bis zur Gründung der Feuerwehr Unterheimbach war der Kampf gegen das Feuer, wie in anderen Orten auch, eine allgemeine Bürgerpflicht. So lesen wir in der Adolzfurter Dorfordnung von 1667:

“Bricht in der Nachbarschaft ein Feuer aus und wird Sturm gelitten, so hat sich jeder Bürger allsobald auf dem Platz bei der Kirche einzufinden und allda auf weitere Befehle zu warten.” Auch der Brandverhütung schenkten unsere Vor­fahren schon die größte Aufmerksamkeit. Vom Dorfgericht gewählte Lokalfeuer­schauer überprüften die Gebäude. Wer “Heu und Stroh gefährlich hielt, wurde nach Erkenntnis der Feuerbesichtiger abgestraft”. In jedem Haus war auch stets “der nöthigste Vorrath an Wasser” be­reitzuhalten. Einmal im Jahr wurde der gesamten vor dem Rathaus versammel­ten Bürgerschaft, die Lokalfeuerlöschord­nung vorgelesen.


die Feuerwehr Unterheimbach früher 1856 die Feuerrotte I und II die schon vor 1866 einen Feuerspritze kaufte.  Diese Feuerspritze wurde mit Schwengel durch die Spritzenmannschaft ingang gesetzt.

1885 wurde eine Steigerabteilung von 12 Mann aufgestellt.

Die Steiger mußten mit Sturmleitern vom Dach aus das Feuer bekämpfen.

Die 1988 militärisch durchorganisierte Feuerwehr Unterheimbach hatte folgende Gliederung . – Kommandanten – Abteilungsführer – mit vier Zügen : die Steigerabteilung – die Spritzenmannschaft – die Wasserschöpfer – und die Rettungsmannschaft.

1889  wurde eine Leistungsstärkere Feuerspritze angeschafft.

1930  der erste Hydrantenwagen.

1947  die erste Motorspritze.

1968  eine Anhängeleiter.

Abteilung Unterheimbach

Unter der Überschrift “Freude über eine große Gemeinschaftsleistung” berichtet die Hohenloher Zeitung im Mai 1979: Der Feuerwehr Unterheimbach wurde viel Refernz erwiesen,als sie am Wochenede ihr neues Gerätehaus bezog. Aus einem dunklen loch im ehemaligen Schafhaus,siedelte sie über in einen Teil der altehrwürdigen Kelter und richtete sich hier mit finanzieller Unterstützung der Gemeinde und des Landes, vor allem aber durch viele freiwillige Mitarbeit, eine Bleibe ein. Schmuckstück ist der Aufenthalts-und Schulungsraum.”

Schon in der Vergangenheit hatten die Unterheimbacher Feuerwehrleute unter ihren Nachkriegskommandanten Christian Müller, Karl Anger, Karl Zoll, Willi Schumm und Otto Schumm bewiesen, das auf sie Verlass ist und das Mittel, die für die Feuerwehr aufgewendet werden, nicht umsonst sind. Erinnert sei hier nur an die Waldbrände 1947, 1959 und 1959 oder den Scheunenbrand 1969. Auch in der Folgezeit waren die Feuerwehrleute immer wieder gefordert, wie im Jahr 1978 beim sogenannten Jahrhunderthochwasser und dem Brand in der oberen Mühle. 

Endlich hatte auch die Unterheimbacher Wehr einen Ort, auf den sie stolz sein konnten. Nicht zuletzt dieser Motivationsschub führte dazu, daß man auch hier zielstrebig unter den Abteilungskommandanten Kurt Huber und Werner Mörz an die Arbeit ging, den Ausrüstungsstand und das Ausbildungniveau der Abteilung  zu verbessern. Von derzeit 18 Kameraden besitzen 17 das Leistungsabzeichen .1985 erhielt die Abteilung ein neues Tragkraftspritzenfahrzeug.

1992 wurde Werner Schumm Abteilungskommandant die Abteilung wuchs auf 24 Aktive Kameraden .

2000  Baubeginn – Neuer Mannschafts und Schulungsraum entsteht durch viele Freiwillige Stunden.

2008 wurde Klaus Stutz zum Abteilungskommandanten gewählt.

2014 besteht die Abt.Unterheimbach aus 20 Aktive Kameraden.